EMS nach DIN 50001

EMS nach DIN 50001

Energieeffizienz im Facility Management: Der Bedarf an energieeffizienten Gebäuden wird weiter steigen, nicht zuletzt durch die Verabschiedung von zahlreichen Gesetzen wie das Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz oder die Energieeinsparverordnung. Unternehmen und auch die öffentliche Hand werden zunehmend gefordert, als Vorbild für die Senkung der CO2-Emission und die Einsparung von Energie in den öffentlichen Haushalten zu stehen.

Die Entscheidung für ein Energiemanagementsystem (Energy Management System EMS) ist daher weit mehr als nur die Beschaffung einer Software. Machen Sie das Thema Energieeffizienz Ihrer Gebäude zur Managementaufgabe, senken Sie Ihre Energiekosten und nutzen Sie Steuervorteile.

Die BCS ug berät Sie bei der Einführung der FAMOS-Energiemanagementsoftware von Keßler Solutions. 2015 wurde diese vom BAFA nach der internationalen Norm DIN ISO 50001 als EMS zertifiziert:

  • Beratung im Prozess bis zur Zertifizierung
  • Beratung & Betreuung der Einführung der EMS-Software von Keßler Solutions
      • Stufe 1: Analyse der Energiesituation, der Energiepolitik & der Energieverbräuch sowie Ermittlung erster Maßnahmen
      • Stufe 2: Vertiefende Arbeit im Energiemanagement
      • Stufe 3: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess und Zertifizierung
  • Betreuung vom Vor-Audit bis zur jährlichen Überwachung,
    bei Bedarf auch als externer Energiemanagementbeauftragter in den folgenden Jahren (mindestens so lang, bis Sie einen internen Beauftragten benennen.)

Motivation zur Implementierung eines Energiemanagementsystems

Die DIN EN ISO 50001 legt als internationale Norm die Anforderungen zur Einführung, Verwirklichung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines Energiemanagementsystems fest, mit dem Ziel, eine Organisation in die Lage zu versetzen, durch einen systematischen Ansatz eine kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung, einschließlich der Energieeffizienz, des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs, zu erzielen.

       

(EnMS 50001)

Umwelt- und Energiemanagementsysteme bedeuten für die Anwender: Verbesserte Informationen, mehr Umweltschutz und Kosteneinsparungen durch ein aktives, vorausschauendes Handeln. Für die Umweltpolitik stellen sie ein effektives Instrument dar, um das nachhaltige Wirtschaften zu fördern.

       

(Umweltbundesamt)

Senkung der Energiekosten und Energieverbräuche bis zu 10%.

Bessere Reaktion auf den Energiepreismarkt
durch den Monitoring-Effekt.

Schutz der Umwelt durch Reduzierung der Treibhausgasemmission.

Vorbildfunktion und verbesserte Außendarstellung
aufgrund der Zertifizierung.

Steuervergünstigungen nach
dem EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetz) oder Strom NEV (Stromnetzgeldverordnung).

Kontinuierlicher Verbesserungs-prozess  mit Blick auf eine effiziente und
nachhaltige Energienutzung.

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